Das nächste Abenteuer war es, mein neues Zuhause auf ein Grundstück zu bekommen, wo ich es auch ganz legal abstellen durfte. Das Problem beim Transport war, dass der im Lastwagen integrierte Kran zwar den leeren Container wahrscheinlich relativ locker hätte heben können, aber da ich auch einige Einrichtungsgegenstände mit übernommen hatte, das Gewicht schon knapp an bzw. über der Grenze war, und der Kran so seine Probleme hatte, das Monster zu heben. Beim Abstellen am Grundstück musste der Container gedreht werden, wodurch die Last sehr lange am Kran war, und er irgendwann einfach aufgegeben hat, und das Ding langsam zu Boden gegangen ist, ohne dass wir irgendwas dagegen tun konnten. Da wurde mir schon etwas mulmig. Aber es ist glücklicherweise nichts passiert.

Und nun ein paar Impressionen… Wie es von innen ausgesehen hat, als ich ihn das erste mal gesehen habe (noch mit Einrichtung der vorherigen Besitzer):

Container innen

Während dem Transport:

Container Transport

Fast angekommen:

Container Transport

Und so sieht es jetzt aus, wo er auf seinem endgültigen Platz steht:

Container im Garten

Die nächsten Schritte waren, mir zu überlegen, wie ich das Innenleben so umwandeln kann, dass es nicht so billig aussieht und ich mich auch darin wohlfühlen kann. Meine Idee war – da das gesamte Projekt ja ein Experiment ist – eine Lehmwand zu „bauen“, um ein bessers Raumklima zu bekommen, und auch noch ein bisschen mehr Isolation zu haben. Die Geschichte dazu gibts in einem anderen Beitrag.

Eine lange Reise
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